Worum es meistens geht

Drei Arten von
Aufgaben.

Die Anfragen, die uns erreichen, lassen sich fast immer einer dieser drei zuordnen. Wenn Ihre nicht dazupasst, heißt das nicht, dass wir sie nicht können — fragen Sie einfach.

  • Werkzeuge für den eigenen Betrieb — was heute in einer Tabelle oder auf Zetteln läuft und laufend Zeit frisst
  • Anwendungen für Ihre Kunden — Konten, Anmeldungen, Bereiche, in denen jeder nur seine eigenen Daten sieht
  • Apps fürs Handy — wenn die Aufgabe unterwegs erledigt wird und ein Browser dafür zu umständlich ist
Übersicht einer von uns entwickelten iOS-App
Was dahintersteckt

Wir haben den ganzen
Weg schon gemacht.

Zwischen „läuft am eigenen Rechner" und „läuft im App Store" liegt der größere Teil der Arbeit. Diesen Teil kennen wir aus der Praxis, nicht aus einer Anleitung.

Vom Entwurf bis zur Freigabe

Konzept, Gestaltung, Entwicklung und Einreichung aus einer Hand. Apples Prüfprozess hat eigene Regeln — Datenschutzangaben, Konten löschbar machen, Nachvollziehbarkeit. Wir wissen, woran Einreichungen scheitern.

Datenbank und Konten

Nutzerkonten, Rechte, Auswertungen. Wir bauen so, dass jeder genau das sieht, was er sehen darf — durchgesetzt in der Datenbank, nicht bloß in der Oberfläche.

Betrieb danach

Software ist mit der Übergabe nicht fertig. Wir betreiben Anwendungen auf eigenen Servern in der EU, spielen Aktualisierungen ein und sind erreichbar, wenn etwas klemmt.

Zwei Belege

Veröffentlicht
und in Betrieb.

Eine iOS-App im App Store

DocumentDiary — eine App zur Trainingsdokumentation für Trainer und Athleten, von uns entwickelt, eingereicht und freigegeben. Sprache, Auswertung und Kalender greifen ineinander. Der Punkt ist nicht die App selbst, sondern dass wir den Weg bis zur Freigabe kennen.

Eine Plattform mit Nutzerkonten

Die Strong Country Challenge: Anmeldungen, Konten, GPS-Auswertung. Eine Anwendung, bei der es nicht um Seiten geht, sondern darum, dass Daten korrekt hereinkommen, richtig zugeordnet werden und jeder nur seine eigenen sieht.

Was es kostet

Ohne Gespräch
keine ehrliche Zahl.

Bei Software ist eine Preisliste noch sinnloser als bei Websites. Dieselbe Aufgabenbeschreibung kann zwei Wochen oder ein halbes Jahr bedeuten — das entscheidet sich an Details, die im ersten Satz nie stehen.

01
Wir zerlegen das Vorhaben

Bevor irgendetwas gerechnet wird, klären wir, was die Anwendung wirklich können muss — und was sich für später aufheben lässt.

02
Sie bekommen eine Einschätzung

Mit dem Hinweis, welche Teile sicher sind und welche noch schwanken können. Wo wir unsicher sind, sagen wir das, statt eine schöne Zahl zu nennen.

03
Angekündigt, bevor gearbeitet wird

Wenn während des Projekts etwas dazukommt, hören Sie das vorher — nicht auf der Rechnung.

Häufige Fragen

Was uns oft gefragt wird.

Ja, das ist sogar der übliche Fall. Eine Idee und das Problem dahinter genügen. Der erste Teil unserer Arbeit besteht ohnehin darin, aus dem Vorhaben eine Liste zu machen, an der man rechnen kann.
Unsere veröffentlichte Erfahrung liegt bei iOS. Für viele Vorhaben ist eine Web-Anwendung ohnehin der bessere Weg — sie läuft auf jedem Gerät, ohne dass jemand etwas installieren muss. Was in Ihrem Fall sinnvoller ist, sagen wir im Gespräch, auch wenn es gegen den größeren Auftrag spricht.
Das halten wir vor Projektbeginn schriftlich fest, damit es später keine Diskussion gibt. Wir haben kein Interesse daran, Kunden über den Code an uns zu binden.
Auf Servern in der EU — unser eigener steht in Nürnberg, Datenbanken betreiben wir bei einem Anbieter mit EU-Standort. Kein Umweg über die USA, außer Sie wünschen ausdrücklich etwas anderes.
Dann bekommen Sie Ihre Daten und den Code in einer Form, mit der jemand anderer weiterarbeiten kann. Wir dokumentieren so, dass das möglich ist — auch wenn wir natürlich lieber bleiben.
Nächster Schritt

Erzählen Sie uns von dem Problem.

Nicht von der Lösung — die finden wir gemeinsam. Das Erstgespräch kostet nichts.